Über einen Kamm geschoren? Der Begriff “Escortservice” soll eine nette Verpackung für das sehr dehnbarere Wort “Reisebegleitung” sein. Dahinter steckt jedoch kein Berg-Führer oder Reise-Führer sondern vielmehr Damen, die die Auftraggeber eskortieren und auch für erotische Dienstleistungen zu haben sein sollen. Soweit mag es nicht verwerflich sein.
Doch wie war es noch? Ist es nicht von der Beschreibung “Thai-Massage” her bekannt, dass in der Verpackung etwas anderes zu finden ist als darauf steht? Bei Thai-Massagen soll es auch hauptsächlich um die erotische Schiene gegangen sein. Ob nun aus der Not heraus – das Wort Puff hat noch immer einen eindeutigen Touch – oder weil der Gesetzgeber gewisse Branchen als unzulässig deklariert hat-
Bei den Escorts München jedenfalls liegen die Karten auf dem Tisch. Natürlich ordert man keine Escorts München um diese in eine Vitrine zu stellen, weil sie so schön anzusehen sind. Ein bißchen mehr darf es schon sein, zumal die Fronten vorher abgeklärt werden. Ein nettes Essen beim Kerzenschein in München ist halt käuflich.
